Projektpartner
Der Wegweiser Kommune wurde von der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit kommunalen Praktikern und Wissenschaftlern erarbeitet.
Zu jedem wichtigen methodischen Arbeitsschritt wurden Experten konsultiert (Stat. Bundesamt, BBR, Wissenschaftler mit jeweiliger fachlicher Expertise etc.). So wurden zum Beispiel die Annahmen der Bevölkerungsvorausberechnung mit führenden Bevölkerungsstatistikern diskutiert. Die Interpretation der Ergebnisse der Clusteranalyse sowie die Ableitung von spezifischen Herausforderungen und Handlungsempfehlungen beruht auf einem diskursiven Erarbeitungsprozess, in dessen Verlauf auch Expertenworkshops durchgeführt wurden. Für die Empfehlungen in demographierelevanten kommunalen Handlungsfeldern stellt die Bertelsmann Stiftung außerdem Expertisen ausgewiesener Fachleute zur Verfügung.
Neben der wissenschaftlichen Begleitung der Datenaktualisierung war das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung für die Zusammenstellung und Berechnung der Indikatoren verantwortlich.
Die Faktor Familie GmbH war für die methodische Entwicklung und Berechnung der Clusteranalyse zuständig, aus der die 9 Demographietypen hervorgegangen sind.
Die Deenst GmbH war für die methodische Entwicklung und Berechnung der kleinräumigen Bevölkerungsvorausberechnung zuständig.
Das Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH an der Universität Hannover war für die methodische Begleitung, die Zusammenstellung und Berechnung der Indikatoren, die kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung und die methodische Durchführung der Clusteranalyse zuständig.
Die Umsetzung des Wegweisers Kommune als Internetanwendung lag in den Händen der ]init[ AG für Digitale Kommunikation. In enger Abstimmung mit der Bertelsmann Stiftung entstand die Konzeption und Gestaltung der Präsentation im Internet. Die laufende technische Betreuung wird durch die ]init[ AG sichergestellt
Die Pflegeprognose 2030 sowie der Pflegereport wurden vom Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) der Universität Bremen erstellt.
Das Kartenangebot basiert auf Geodaten der Firma Lutum+Tappert. Bei der Gestaltung des thematischen Kartenmaterials stand Lutum+Tappert dem Projekt beratend zur Seite.
Für die Finanzdaten in der Wegweiser-Rubrik "Kommunale Daten" arbeitete die Bertelsmann Stiftung mit Prof. Martin Junkernheinrich (TU Kaiserslautern) und Gerhard Micosatt (FORA Forschungsgesellschaft für Raumfinanzpolitik mbH Bottrop) zusammen.


