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Templin (im Landkreis Uckermark)

Brandenburg

Wappen der Kommune Templin (im Landkreis Uckermark)
Karte der Kommune Templin (im Landkreis Uckermark)

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Statistiken für Ihre Kommune

Auf unseren Kommunenseiten gewinnen Sie schnell und einfach einen Überblick über die wesentlichen Kennzahlen, Projekte und Themen von allen Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern.

Interaktive Datenvisualisierungen eröffnen einen völlig neuen Einblick in die Welt kommunaler Entwicklungen. Vertiefen Sie diese gerne in unserem Statistikbereich. Dort stehen Ihnen eine Vielzahl an Indikatoren zu den Themen Demographischer Wandel, Bildung, Finanzen, Integration, Pflege, Soziale Lage sowie Wirtschaft und Arbeit zur Verfügung.

Statistik für Kommunenseite

Altersstruktur 2012-2030

Templin (im Landkreis Uckermark)

Quelle: Statistische Ämter der Länder, ies, Deenst GmbH, eigene Berechnungen

Statistik für Kommunenseite

Bevölkerungspyramide 2030

Templin (im Landkreis Uckermark)

Quelle: Statistische Ämter der Länder, Deenst GmbH, ies, eigene Berechnungen

Statistik für Kommunenseite

Wanderungen nach Ziel und Herkunft

Templin (im Landkreis Uckermark) - Wanderungssaldo (je 1.000 Ew.)

Quelle: FDZ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, Wanderungsstatistik, 2006-2015, ILS, eigene Berechnungen

Statistik für Kommunenseite

Wanderungsprofil 2009 - 2012

Templin (im Landkreis Uckermark)

Quelle: Statistische Ämter der Länder, Deenst GmbH, ies, eigene Berechnungen

Weiterführende Informationen

Demographieprofil

Demographieprofil

Demographietyp

Stark schrumpfende Kommunen mit Anpassungsdruck

Bevölkerung 2015

16.067

Relative Bevölkerungsentwicklung 2012 bis 2030 (%)

-11,3

Verbundene Kommunen

Nachbarstädte und -gemeinden

Teaser kommunale Berichte

Themen

Templin

Kommunale Projekte

Projekte

Templin - Verbesserung der medizinischen Versorgung auf dem Land durch Agnes-zwei-Schwestern

In Brandenburg sind die Folgen des demographischen Wandels besonders stark zu spüren. Dazu gehört ein starker Rückgang der Bevölkerung. Vor allem die Anzahl der jüngeren Menschen sinkt. Gleichzeitig gibt es mehr ältere Menschen (viele davon pflegebedürftig), während es immer weniger Ärzte gibt. Um die Versorgung der Patienten zu verbessern, werden in Templin und anderswo sogenannte „Agnes-zwei-Schwestern" eingesetzt.